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AKR MAG

2019-01-27 05:51
von AKADEMIE

Editorial Desig

Wir gestalten das AKR MAG 2019//01 im A4 Format.
 
Wählt Euer Thema aus und stellt auf einer vollständigen Liste ausführlich zusammen,welche Inhalte ihr damit verbindet. Verwendt alles, was mit eurem Thema zusammenhängt.

Recherchiert in allen Bereichen, sammelt Texte und Bilder. Seid wählerisch, macht euch auf die Suche nach interessanten, relevanten Materialien, es handelt sich um den Inhalt eures Magazins!

Wählt die Materialien sorgfältig aus – gute Inhalte erleichtern die Arbeit des Editorial Designers.

Präsentiert eure gesamte Recherche. Stellt euch und den anderen euer Thema und eure Sammlung vor.
Holt euch deren Meinung und Anregungen ein und wählt aus, welche Anregungen und Assoziationen ihr mit als Material in Ihre redaktionelle Sammlungaufnehmen möchten.

• Versucht dabei, eure Emotionen einzufangen und so zu gestalten, dass ihr den Betrachter mit auf die Reise eurer Gefühle nehmen.
• Die Seiten sollten dicht gestaltet, aber auch strukturiert sein und unterschiedliche, komplexe
Materialien enthalten, die der ordnenden Hand eines Designers bedürfen.
• Es soll eine dicht bedruckte, komplexe Zeitschrift entstehen, die auf den Seiten jeweils
unterschiedliche Materialien und Informationen enthält.
• Arbeitet frei und bewusst an Rhythmus und Komposition in eurem definierten Layoutraster.

• Schriftentscheidung: Stellt eine Auswahl von 2 Schriften vor, die durchgängig für das Magazin genutzt werden sollen: Headline und Text. // Teamentscheidung
• Kriterien: gut balancierte Schrift, ausreichend Schnitte sind vorhanden.
• Entscheidet über ein Seitenraster und über das Sie die Seiten gestalten. (Beispielvorlage unten)

Entscheidung Redaktion: Entscheidung Cover.
Produktion

Arbeit in Gruppen: Jede Gruppe erarbeitet 2 Doppelseiten, davon die erste Seite als "Aufmacher" mit ganzseitiger Illustration, der Rest frei
eine Gruppe erarbeitet das Cover, Inhaltsverzeichnis, Einstieg in das Thema


• Farbe Schwarz und Weiß des Papiers, Teal CMYK 80, 10, 40, 10
• Format: A4 Hochformat, umlaufend 3 mm Beschnitt

https://www.youtube.com/user/AdobeCreativeCloud/search?query=editorial+design

http://www.dummy-magazin.de/

A wie Akademie

Die einleitenden Seiten zur Akademie würde ich gerne machen. Allerdings würde ich mich über Eure Mithilfe freuen, da ich etwas über "wie kann man Kreativität vermitteln und lernen" schreiben möchte. Feedback und Eure Sicht der Dinge wäre hilfreich ...

Danke. Johannes

B wie Buchstabe

Ein Buchstabe ist ein Schriftzeichen, das in einer Alphabetschrift verwendet wird. Die Gesamtheit der Buchstaben einer Phonem-basierten Schriftsprache ergibt ein Alphabet, wobei die Laute (Phoneme) in Gestalt von Zeichen (Graphemen) fixiert werden. In vielen Schriften werden Großbuchstaben (Majuskeln) und Kleinbuchstaben (Minuskeln) unterschieden.

Insbesondere gedruckte Buchstaben werden auch als Lettern bezeichnet (von lateinisch littera „Buchstabe“), wie auch die Drucktypen in der Zeit des Bleisatzes.

 

C wie Copy Art

Copy Art entstand Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre mit der Einführung der Xerox Fotokopierer. Die Kunstwerke werden hergestellt durch wiederholtes Kopieren der Originalkopie, dies können Bilder oder Gegenstände sein. Durch Falten, Bezeichnen und Collagieren der Kopien entstehen eigene Werke. Die Copy Art hatte ihren Höhepunkt in den 1990er Jahren mit dem Aufkommen der Farbkopie. Copy Art wird häufig in Mail Art verwendet.

Collage wäre die Alternative ...

D wie Duplex

Photoshop umfasst Duplex auch Simplex, Triplex und Quadruplex. Simplexbilder sind Graustufenbilder, die mit nur einer Druckfarbe (jedoch nicht Schwarz) gedruckt werden. Duplex-, Triplex- und Quadruplexbilder sind Graustufenbilder, die mit zwei, drei bzw. vier Druckfarben gedruckt werden. In diesen Bildern werden statt verschiedener Grauschattierungen farbige Druckfarben verwendet, um Grautöne zu erzeugen.

Bei Duplexbildern wird der Tonwertumfang von Graustufenbildern erweitert. Bei der Graustufenreproduktion können zwar bis zu 256 Grautöne angezeigt werden, Druckmaschinen können aber nur etwa 50 Grautöne pro Druckfarbe reproduzieren. Daher kann ein Graustufenbild, das nur mit schwarzer Druckfarbe gedruckt wird, wesentlich grobkörniger aussehen, als wenn dasselbe Bild mit zwei, drei oder vier Druckfarben gedruckt wird, wobei jede einzelne Druckfarbe bis zu 50 Grautöne reproduzieren kann.

Mitunter werden Duplexbilder mit einer schwarzen und einer grauen Druckfarbe gedruckt, wobei Schwarz für die Tiefen und Grau für die Mitteltöne und Lichter verwendet wird. Häufiger wird aber beim Duplexdruck für Lichter eine bunte Druckfarbe verwendet. Dadurch entsteht ein Bild mit einem leichten Farbstich und einem erheblich vergrößerten dynamischen Bereich. Duplexdruck eignet sich hervorragend für zweifarbige Druckaufträge, bei denen mit einer Volltonfarbe (z. B. einer PANTONE-Farbe) Akzente gesetzt werden.

Da beim Duplexdruck mit verschiedenen Druckfarben verschiedene Graustufen erzeugt werden, werden solche Bilder in Photoshop als Einkanal-8-Bit-Graustufenbilder behandelt. Im Duplexmodus haben Sie im Unterschied zum RGB-, CMYK- und Lab-Modus keinen direkten Zugriff auf die einzelnen Bildkanäle. Stattdessen werden die einzelnen Kanäle über die Kurven im Dialogfeld „Duplex-Optionen“ bearbeitet.

E wie Editorial Design

Unter Editorial Design (englisch to edit ‚redigieren‘) versteht man das Gestalten von Zeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Broschüren und Büchern.[1][2]

In der gestalterischen Praxis findet Editorial Design im direkten Zusammenhang mit redaktioneller Arbeit statt, d. h. in Zusammenarbeit mit Redakteuren, Fotografen und Illustratoren. Bestandteil des Editorial Designs ist neben der Gestaltung des Covers auch die Entwicklung eines Gestaltungsrasters für den inhaltlichen Teil und die visuelle Gesamtgestaltung ganzer Ausgaben. Fotoauswahl und -platzierung, Typografie und Satz geben dem Ganzen einen wiedererkennbaren Charakter und sollen dabei sowohl jedem Artikel eine zum Inhalt passende Optik verleihen als auch das gesamte Erscheinungsbild des Mediums prägen.

Definiert werden bei Druckerzeugnissen Layout und Typografie, aber im Editorial Design auch darüber hinaus das Corporate Design (Stil, Bildsprache, Farbcharakter, Werbemaßnahmen …). Im Einzelnen für das Druckerzeugnis und begleitende, werbende Medien:

  • Format
  • Satzspiegel
  • Schriften, in der Regel als Familien für unterschiedliche Textbausteine, wie Überschriften, Fließtexte, Kommentare, Bildunterschriften etc.
  • Weißraum (Platzierung, Abstände, Bildergrößen) bzw. Verhältnis Text zu Bild zu Gesamtfläche
  • Länge und Platzierung von Texten
  • Auswahl, Größe und Platzierung von Fotos, Grafiken, Infokästen, Schmuckelementen …
  • Farbgebung (Farben von Schriften, Hintergründen, grafischen Elementen, Farbabbildungen, Farbcharakter der Bilder)
F wie Fotografie

Die Fotografie ist ein Medium, das in sehr verschiedenen Zusammenhängen eingesetzt wird. Fotografische Abbildungen können beispielsweise Gegenstände mit primär künstlerischem (künstlerische Fotografie)[3] oder primär kommerziellem Charakter sein (Industriefotografie, Werbe- und Modefotografie). Die Fotografie kann unter künstlerischen, technischen (Fototechnik), ökonomischen (Fotowirtschaft) und gesellschaftlich-sozialen (Amateur-, Arbeiter- und Dokumentarfotografie) Aspekten betrachtet werden. Des Weiteren werden Fotografien im Journalismus und in der Medizin verwendet.

Die Fotografie ist teilweise ein Gegenstand der Forschung und Lehre in der Kunstgeschichte und der noch jungen Bildwissenschaft. Der mögliche Kunstcharakter der Fotografie war lange Zeit umstritten, ist jedoch seit der fotografischen Stilrichtung des Piktorialismus um die Wende zum 20. Jahrhundert letztlich nicht mehr bestritten. Einige Forschungsrichtungen ordnen die Fotografie der Medien- oder Kommunikationswissenschaft zu, auch diese Zuordnung ist umstritten.

Im Zuge der technologischen Weiterentwicklung fand zu Beginn des 21. Jahrhunderts allmählich der Wandel von der klassischen analogen (Silber-)Fotografie hin zur Digitalfotografie statt. Der weltweite Zusammenbruch der damit in Zusammenhang stehenden Industrie für analoge Kameras aber auch für Verbrauchsmaterialien (Filme, Fotopapier, Fotochemie, Laborgeräte) führt dazu, dass die Fotografie mehr und mehr auch unter kulturwissenschaftlicher und kulturhistorischer Sicht erforscht wird. Allgemein kulturelle Aspekte in der Forschung sind z. B. Betrachtungen über den Erhalt und die Dokumentation der praktischen Kenntnis der fotografischen Verfahren für Aufnahme und Verarbeitung aber auch der Wandel im Umgang mit der Fotografie im Alltag. Zunehmend kulturhistorisch interessant werden die Archivierungs- und Erhaltungstechniken für analoge Aufnahmen aber auch die systemunabhängige langfristige digitale Datenspeicherung.

Die Fotografie unterliegt dem komplexen und vielschichtigen Fotorecht; bei der Nutzung von vorhandenen Fotografien sind die Bildrechte zu beachten.

G wie Graffitti

Graffiti, italienisch Singular Graffito, steht als Sammelbegriff für thematisch und gestalterisch unterschiedliche sichtbare Elemente, zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder Zeichen, die mit verschiedenen Techniken auf Oberflächen oder durch deren Veränderung im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden. Die Graffiti werden zumeist unter Pseudonym und illegal gefertigt.

Ersteller von Graffiti, insbesondere wenn sie Sprühdosen verwenden, werden oft Sprayer (englisch für Sprüher) genannt.

Die Akzeptanz und Definition von Graffiti ist unterschiedlich geprägt. Werden nicht genehmigte Graffiti in der öffentlichen Wahrnehmung, insbesondere in der westlichen Welt meist als Form des Vandalismus betrachtet, werden sie von anderer Seite auch als Form der Kunst anerkannt. Beides schließt sich jedoch nicht aus.

Öffentliche Einrichtungen treffen vielschichtige Maßnahmen, um das illegale Anbringen von Graffiti zu verhindern. Viele Gemeinden geben spezielle Flächen frei. Die gesetzliche Ahndung reicht bis zum Besitzverbot entsprechender Werkzeuge. Der Zentralverband der Deutschen Haus- und Grundeigentümer teilte 2005 mit, dass die Entfernung unerlaubter Graffiti von Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln pro Jahr rund 500 Millionen Euro koste. Die Deutsche Bahn beziffert ihre Schäden im Jahr 2012 auf 33 Millionen Euro, von 30.000 Vandalismustaten seien 14.000 Graffiti-Fälle.

H wie Helvetica

Die Helvetica bzw. Neue Haas Grotesk ist eine Schriftart aus der Gruppe der serifenlosen Linear-Antiqua mit klassizistischem Charakter oder Grotesk. Sie gehört zu den am weitesten verbreiteten serifenlosen Schriftarten.

Die ersten Schriftschnitte gestaltete ab 1956 der Grafiker Max Miedinger in Zusammenarbeit mit Eduard Hoffmann, dem Geschäftsführer der Haas’schen Schriftgiesserei in Münchenstein bei Basel. Als Vorlage dienten ihnen die Akzidenz-Grotesk von Berthold und die Normal Grotesk aus dem Hause Haas. 1957 wurde die halbfette Garnitur zur Messe graphique 57 für den Handsatz veröffentlicht, zunächst unter dem Namen Neue Haas-Grotesk. Die D. Stempel AG, seit 1954 mehrheitlich an der Haas’schen Schriftgiesserei beteiligt, brachte die Schrift ab 1960 auch – angepasst an die technischen Gegebenheiten – als Matrizen für Linotype-Setzmaschinen heraus. Im Zuge dessen schlug sie den Vertrieb unter dem Namen Helvetia vor, um auf dem internationalen Markt mehr Chancen zu haben. Dies gefiel der Haas’schen Schriftgiesserei jedoch nicht, da bereits eine Versicherung und eine Nähmaschinenfabrik diesen Namen trugen, und sie schlug stattdessen den Namen Helvetica – „die Schweizerische“ oder „die Schweizerin“ – vor, unter dem sie seit 1960 vertrieben wird. Die Schrift stand in Konkurrenz zur Folio und zur Univers. In der DDR gab es als heimische Alternative die Schriftart Maxima.

I wie Illustration

Illustration (v. lat. illustrare „erleuchten, erklären, preisen“; Pl. Illustrationen) bedeutet „das einem Text erläuternd beigegebene Bild“, unabhängig von dessen Form oder spezifischer Funktion.

Mit Illustration wird metaphorisch aber auch der Vorgang der sprachlichen Erläuterung, also das Veranschaulichen und Verständlichmachen eines Sachverhalts, bezeichnet.

Einfach gesagt Illustrationen sind Bilder in Büchern oder zu verschiedenen Texten. Sie ermitteln oder zeigen an was der Autor sich vorgestellt hat.

J wie Janus

Janus war ursprünglich ein Licht- und Sonnengott, das männliche Gegenbild der Jana oder Diana, und wurde erst allmählich zum Gott allen Ursprungs, des Anfangs und des Endes, der Ein- und Ausgänge, der Türen und der Tore, zum Vater aller Dinge (auch der Quellen) und aller Götter. Sein Name gehört zur gleichen Wortfamilie wie ianua, der lateinischen Bezeichnung für Tür und ianus für jeden unverschlossenen gewölbten Durchgang. Nach ihm ist auch der Monat Januar benannt. Alle Kalenderdaten, die Anfänge symbolisierten (sog. Kalenden), waren ihm gewidmet. Das Hochfest des Janus, das Agonium, wurde am 9. Januar des römischen Kalenders gefeiert.[7]

Janus symbolisiert die Dualität in den ewigen Gesetzen, wie etwa Schöpfung/Zerstörung, Leben/Tod, Licht/Dunkelheit, Anfang/Ende, Zukunft/Vergangenheit, Links/Rechts usw. Er ist die Erkenntnis, dass alles Göttliche immer einen Gegenspieler in sich birgt. Beide Seiten der Dualität entziehen sich dabei immer einer objektiven Wertung und sind damit weder gut noch schlecht.

Janus wurde auch als Erfinder des Ackerbaues, der bürgerlichen Gesetze und gottesdienstlichen Gebräuche verehrt. Besondere Bedeutung hatte Janus für Unternehmungen, für die er Schutz und Unterstützung gewähren sollte. Bei Opferhandlungen wurde mit der Anrufung Janus' begonnen. Er fungierte als Mittler zwischen Menschen und Göttern.

K wie Kalligraphie

Kalligrafie oder Kalligraphie (griechisch καλλιγραφία kalligraphía, von καλός kalós, deutsch ‚schön‘, und -grafie) ist die Kunst des „Schönschreibens“ von Hand (Chirografie) mit Federkiel, Pinsel, Filzstift oder anderen Schreibwerkzeugen. Die Kalligrafie steht im Gegensatz zur Typografie, dem Setzen mit vorgefertigten Formen. Im Schulfach Schönschreiben wird jedoch nicht Kalligrafieren unterrichtet, sondern leserliches Schreiben.

L wie Lochkamera

Eine Camera obscura oder auch Lochkamera besteht aus einem lichtdichten Kasten oder Raum, in den durch ein schmales Loch das Licht einer beleuchteten Szene auf die gegenüberliegende Rückwand trifft. Auf der Rückwand entsteht dabei ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild dieser Szene. Das Bild ist lichtschwach und nur bei ausreichender Abdunklung gut zu sehen. Bei transparenter Rückwand kann man das Bild auch von außen betrachten, wenn man für ausreichende Abdunklung sorgt, indem man beispielsweise ein lichtundurchlässiges Tuch verwendet, das die Rückseite der Rückwand und den Kopf des Betrachters bedeckt.

M wie Myriad Pro

Myriad ist der Name einer Schriftart, die von Robert Slimbach und Carol Twombly 1992 für Adobe Type entworfen wurde. Sie zählt zu den humanistischen Grotesk-Schriften.

Die Myriad wurde vor allem von der Frutiger beeinflusst und sieht ihr deshalb ähnlich, lässt sich jedoch beispielsweise durch den runden i-Punkt schnell unterscheiden.

Ursprünglich wurde sie als eine der ersten Multiple-Master-Schriften entwickelt und folglich in diesem Format veröffentlicht, erscheint inzwischen jedoch in den üblichen Schriftformaten, da sich Multiple Master nicht durchsetzen konnte. Die Schriftfamilie wurde Ende der 1990er Jahre unter dem Namen Myriad Pro erheblich erweitert und im OpenType-Format ausgebaut; sie besteht aus 46 Schriftschnitten.

Die für die Bildschirmdarstellung optimierte Schriftvariante Myriad Web wird mit dem Schriftenpaket Adobe Web Type Pro ausgeliefert. Sie ist außerdem dem Programm Adobe Photoshop Album Starter Edition 2.0 beigefügt, die Variante Myriad Web Pro der Version 3.0. Das Adobe Photoshop Album wird mit dem Adobe Reader angeboten.

N wie Night Photography

Nachtaufnahmen oder auch Nachtfotografien wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, bei dem fotografische Aufnahmen bei speziellen Lichtverhältnissen – in der Dämmerung, bei Anbruch der Nachtstimmung sowie in Form von Langzeitbelichtungen in der Nacht – unter Verwendung von Belichtungszeiten von einigen Sekunden bis Minuten durchgeführt werden. Sie bilden eine besonders schwierige Gruppe von fotografischen Aufnahmen. Die bevorzugten Motive sind Architektur, Stadtansichten oder Landschaften. Nicht selten werden auch Himmelsobjekte in das Motiv mit einbezogen, so dass der Übergang zur Astrofotografie fließend ist. Verwandte fotografische Genres sind die Astro- und die Landschaftsfotografie, in denen ähnliche Arbeitstechniken und Bildgestaltungen verwendet werden.

In Nachtfotografien treten bedingt durch die relativ langen Belichtungen (einige Sekunden bis Minuten) fotografische Effekte wie der Schwarzschildeffekt (in der analogen Fotografie) oder vermehrtes Rauschen (in der digitalen Fotografie) in Erscheinung.

Voraussetzung für Nachtfotografie ist ein sicherer Stand der Kamera, hier bietet sich die Nutzung eines Stativs an. Lichtstarke Wechselobjektive helfen bei der Bildgestaltung, da sie ein vergleichsweise helles Sucherbild ermöglichen. Hochempfindliche Filme können eingesetzt werden, um den Schwarzschildeffekt zu reduzieren, häufig wird jedoch mehr Wert auf die bessere Schärfe, geringere Körnigkeit und kräftigere Farbwiedergabe normalempfindlicher Filme gelegt. Eine besonders attraktive Zeit für Nachtfotografien ist die sogenannte blaue Stunde, also die Dämmerung.

Aus technischer Sicht sind auch die meisten Fotografien von Sonnenuntergängen zu den Nachtaufnahmen zu zählen. Verglichen mit anderen fotografischen Genres, kennzeichnen Nachtaufnahmen folgende mögliche Merkmale:

  • wenig Licht (z. B. während der so genannten blauen Stunde),
  • Kunstlicht mit unsicherer Bestimmung der Farbtemperatur,
  • Verwendung aufwendigerer Technik als sonst üblich.
O wie Orthografische Satzzeichen

Zu den deutschen orthographische Satzzeichen (Interpunktionszeichen) zählen:

  • Anführungszeichen ( ” )
  • Apostroph, Ausfallzeichen oder Auslassungszeichen  ( ‘ )
  • Auslassungspunkte ( … )
  • Ausrufezeichen oder Rufzeichen ( ! )
  • Divis, Bindestrich oder Trennstrich ( – )
  • Fragezeichen ( ? )
  • Gedankenstrich oder Halbgeviertstrich ( – )
  • Kolon oder Doppelpunkt ( : )
  • Komma oder Beistrich ( , )
  • Parenthesen oder Klammern ( [ )
  • Punkt oder Abkürzungszeichen ( . )
  • Schrägstrich oder Bindezeichen ( / )
  • Semikolon oder Strichpunkt ( ; )

 

 

P wie Photoshop

Photoshop wird generell als eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme angesehen. In der bildbearbeitenden Branche (beispielsweise Fotografen, Webdesigner, Werbeagenturen) hat es sich als Industriestandard durchgesetzt. Die meisten Funktionen, die heute regelmäßig in Bildbearbeitungssoftware verwendet werden, wurden ursprünglich in Photoshop erstmals vorgestellt. Auf Grund der hohen Verbreitung der Software wird photoshoppen mittlerweile im Fachjargon als Gattungsname synonym zu computergestützter Bildmanipulation verwendet.

Photoshop wird weltweit von ca. 10 Mio. Benutzern verwendet, etwa 90 % der professionellen Gestalter verwenden diese Software.

Q wie Quadrat

In der Geometrie ist ein Quadrat (veraltet auch Geviert) ein spezielles Polygon, nämlich ein ebenes und konvexes Viereck mit vier gleichlangen Seiten, die jeweils paarweise zueinander angeordnet sind. Damit ist es das regelmäßige Polygon mit vier Seiten. Das Quadrat ist ein Sonderfall des Parallelogramms, des Trapezes, des Drachenvierecks, des Rechtecks und der Raute. Für die Konstruktion eines Quadrats genügt eine Angabe, z. B. der Länge der Seite oder der Diagonalen.

R wie Raster

Der Gestaltungsraster (in der Praxis oft das Gestaltungsraster), auch der typografische Raster, Rastersystem oder auf Englisch auch Grid genannt, ist ein Ordnungssystem in der visuellen Kommunikation, das als Hilfskonstruktion die Organisation von grafischen Elementen auf einer Fläche oder in einem Raum erleichtert. Gestaltungsaufgaben, in denen der Raster Anwendung findet, sind meist typografischer Art – es wird dann von Rastertypografie gesprochen.

Ein Gestaltungsraster wird verwendet zur visuellen Problemlösung diverser Aufgaben. Er soll eine planerische Geschlossenheit mit Transparenz und Klarheit in einer gestalterischen Ordnung gewährleisten, was das Erfassen von Inhalten fördert. So kann nicht nur schneller und einfacher gelesen werden, sondern Information auch besser verstanden werden. Das Ziel ist ein systematischer, logischer Aufbau von Text- und Bildmaterial, der rhythmische, choreografisch spannungsvolle und funktionelle Kompositionen ermöglicht.

Gründe für die Benutzung eines Rasters können ökonomisch sein, da durch geringeren Zeitaufwand der Bewältigung einer gestalterischen Aufgabe geringere Kosten entstehen. Ist die Benutzung des Rasters rational begründet, so mag der einheitliche Stil dafür sprechen, in dem sich sowohl einfache, als auch komplexe Aufgaben lösen lassen.

Im ersten Schritt der Rastertypografie wird ein Format als Vorlage, meist ein Papierformat, bestimmt. Davon ausgehend wird der Satzspiegel bestimmt, dessen Fläche in kleinere Felder meist gleicher Größe unterteilt wird. Diese Felder werden durch einen Zwischenraum, dem Steg, voneinander getrennt, damit sich Textfelder oder Bilder nicht berühren. Der vertikale Abstand entspricht meist einem oder dem mehrfachen des Zeilenabstandes. Der horizontale Abstand folgt meist denselben Regeln. Nehmen Elemente wie Typografie, Fotografie oder Illustration nun Bezug zum Raster, lassen sie sich besser geordnet platzieren. Ihre Größen entsprechen einem Rasterfeld oder seinem mehrfachen, da der Raster als konstante Einheit fungiert.

Diese auf komplexen rechnerischen Vorgaben beruhenden Grundlagen der Rastererstellung wurden unter anderem vom schweizerischen Typographen Josef Müller-Brockmann forciert. Dessen streng festgelegte Vorgehensweise der Rastererstellung gilt heute zwar als Grundwissen für jeden Grafikdesigner, jedoch wird inzwischen, z. B. im Editorial Design, der Raster nicht so streng eingehalten, oder gar nicht erst streng definiert. Oft genügt ein Grundlinienraster auf Basis der definierten Fließtext-Schrift. Besonders im Webdesign lässt sich eine bloße Einteilung in Spalten feststellen.

S wie Stop Motion

Stop-Motion ist eine Filmtechnik, bei der eine Illusion von Bewegung erzeugt wird, indem einzelne Bilder (Frames) von unbewegten Motiven aufgenommen und anschließend aneinandergereiht werden. Sie kommt bei Trickfilmen, aber auch als Spezialeffekt bei Realfilmen zum Einsatz. Ausgangspunkt ist dabei der Stopptrick.

T wie Typografie

Der Begriff Typografie (vom Duden empfohlene Schreibweise[1]) oder Typographie (altgriechisch τυπογραφία typographía; von τύπος týpos ‚Schlag‘, ‚Abdruck‘, ‚Figur‘, ‚Typ‘ und -grafie) lässt sich auf mehrere Bereiche anwenden.

Im traditionellen Sinne bezieht sich der Begriff Typografie auf die Gestaltung von Druckwerken mit beweglichen Lettern (Typen). Anfänglich fand dies insbesondere im Bleisatz bzw. dem Satz mit Holzlettern statt.

In der Medientheorie steht Typografie für gedruckte Schrift in Abgrenzung zu Handschrift (Chirografie) und elektronischen sowie nicht literalen Texten.

Heute bezeichnet Typografie meist den medienunabhängigen Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und Leerräumen alle Arten von Kommunikationsmedien gestaltet. Typografie ist in Abgrenzung zu Kalligrafie, Schreiben oder Schriftentwurf das Gestalten mit vorgefundenem Material.

Die Typografie wird unterteilt in Mikrotypografie und Makrotypografie. Die Arbeit des Typografen besteht darin, diese Gestaltungsmerkmale in geeigneter Weise zu kombinieren.

Die Mikrotypografie oder Detailtypografie ist die Gestaltung folgender Feinheiten des Schriftsatzes:

  • die Schriftart, die Kapitälchen und Ligaturen
  • die Laufweite und Spationierung (das sind die Buchstabenabstände und Zeichenabstände), die Wortabstände
  • die orthotypografisch korrekte Zeichensetzung

Die Makrotypografie ist die Gesamtgestaltung einer Druck- oder Webseite. Dazu gehören unter anderem

  • das Seitenformat,
  • der Satzspiegel,
  • Zeilenbreite, -abstand (Durchschuss) und -anzahl,
  • das Vermeiden von unpassenden Worttrennungen und Absätzen,
  • die Gliederung der Seite und des Textes,
  • die Platzierung von Bildern und Tabellen im Text,
  • das Mengenverhältnis der Schrift zu Bildern und Tabellen,
  • die Schriftgröße und
  • die Schriftauszeichnungen.

Grundelemente im Schriftsatz sind

  • die Zeile für die horizontale Schreibrichtung,
  • die Spalte bzw. die Kolumne für die vertikale Schreibrichtung (→ Spaltensatz).

Die einzelnen Elemente des Seitenaufbaus sollten sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, wobei die Wahl der Schriftgröße sowie die richtige Positionierung von Abbildungen, Grafiken und Tabellen hierbei besonders wichtig ist. Die harmonische Aufteilung von bedruckter und unbedruckter Fläche ist entscheidend: Eine Seite darf weder überladen noch kahl wirken. Hilfreich ist hier die sog. Rastertypografie, bei der die typografischen Elemente nach einem vorgefertigten Gestaltungsraster angeordnet werden.

Eine andere Bezeichnung für Makrotypografie ist Layout, wobei der Begriff Layout in der Regel deutlich spezifischer ist.

U wie User Experience

Der Begriff User Experience (Abkürzung UX, deutsch wörtlich Nutzererfahrung, besser Nutzererlebnis oder Nutzungserlebnis – es wird auch häufig vom Anwendererlebnis gesprochen) umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung. Dazu zählen auch Software und IT-Systeme. Der Begriff „User Experience“ kommt meist im Zusammenhang mit der Gestaltung von Websites oder Apps zur Anwendung, umfasst jedoch jegliche Art der Produktinteraktion, also unter anderem auch die nicht-digitale, physische Nutzung.

V wie Vektoren

Eine Vektorgrafik ist eine Computergrafik, die aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven (Splines) zusammengesetzt ist. Meist sind mit Vektorgrafiken Darstellungen gemeint, deren Primitiven sich zweidimensional in der Ebene beschreiben lassen. Eine Bildbeschreibung, die sich auf dreidimensionalen Primitiven stützt, wird eher 3D-Modell oder Szene genannt und die Erzeugung zweidimensionaler Linien- und Flächengrafiken sowie fotorealistischer Bilder aus solchen 3D-Modellen wird Bildsynthese oder Rendern genannt.

Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik mindestens zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben der Form und Position der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere, das Aussehen bestimmende Daten angegeben.

Vektorgrafiken basieren, anders als Rastergrafiken, nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte, aus denen das Bild aufgebaut ist, exakt definiert. So kann beispielsweise ein Kreis in einer Vektorgrafik über Lage des Mittelpunktes, Radius, Linienstärke und Farbe vollständig beschrieben werden; nur diese Parameter werden gespeichert. Im Vergleich zu Rastergrafiken lassen sich Vektorgrafiken daher oft mit deutlich geringerem Platzbedarf speichern. Eines der wesentlichen Merkmale und Vorteile gegenüber der Rastergrafik ist die stufenlose und verlustfreie Skalierbarkeit.

Der Begriff „Vektorgrafik“ hängt damit zusammen, dass die bis in die 1980er Jahre verbreiteten Vektorbildschirme Linien („Vektoren“) mit einem Kathodenstrahl anzeigten. Vektorgrafiken im heutigen Sinn bestehen jedoch nicht nur aus Linien, sondern können auch andere Grundformen zulassen. Zur Anzeige auf heute üblichen Rasterbildschirmen müssen Vektorgrafiken gerastert werden.

Die Erzeugung von Vektorgrafiken ist Gegenstand der geometrischen Modellierung und geschieht meist mittels eines Vektorgrafikprogramms oder direkt mit einer Auszeichnungssprache. Rastergrafiken können durch die sogenannte Vektorisierung mit gewissen Einschränkungen in Vektorgrafiken umgewandelt werden; manche Texterkennungsprogramme basieren auf einem Vektorisierungsalgorithmus. Mittlerweile bieten gängige Vektorgrafikprogramme Funktionen an, die es erlauben, Vektorgrafiken mit Farbverläufen und Transparenzstufen zu speichern und damit eine größere Zahl von Bildern zufriedenstellend zu beschreiben. Auch solche Vektorgrafiken lassen sich, im Gegensatz zu Rastergrafiken, bequem und verlustfrei verändern und transformieren.

W wie Webdesign

Die visuelle Wahrnehmung von Webauftritten im Internet ist grundsätzlich abhängig von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation. Der Prozess der Informationsaufnahme durch den Benutzer/Besucher wird wesentlich durch die grafische Gestaltung der Website beeinflusst.

Neben dem professionellen Transport von Information und Corporate Identity geht es bei der Gestaltung von Websites um die Benutzerfreundlichkeit (Usability). Die angebotenen Inhalte sollen im Sinne der Barrierefreiheit möglichst vielen Menschen zugänglich sein. Das beinhaltet sowohl die Unterstützung verschiedener Webbrowser und z. B. mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets usw.), das Angebot von Alternativen zu Medieninhalten und die Unterstützung von Benutzern mit speziellen Eingabemethoden. Die praktische Umsetzung dieser Prinzipien kann oft höheren technischen und gestalterischen Aufwand erforderlich machen. Es gilt die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz sowie internationale Richtlinien (z. B. die WCAG oder Design für Alle).

Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Aufgrund der zurzeit noch wesentlich geringeren Auflösungen von Bildschirmen gegenüber Printmedien werden oft spezielle, auf die Anzeige am Bildschirm optimierte Schriften eingesetzt.

X wie x-Linie

Die Hauptlinien

Die Buchstaben stehen auf der Grundlinie (oder Schriftlinie). Die Mittellinie oder x-Linie ist die obere Grenze von Kleinbuchstaben wie o, u, n oder x. Die k-Linie ist die obere Grenze von Kleinbuchstaben, die nach oben über die Mittellinie hinausragen, wie b, d, f und k. Die p-Linie ist die untere Grenze von Kleinbuchstaben, die die Grundlinie nach unten überschreiten, wie g, p, q und y.

Höhenabschnitte der Kleinbuchstaben

Die Mittellänge oder x-Höhe ist der Abstand zwischen Grundlinie und Mittellinie. Kleinbuchstaben wie a, e, n oder z haben nur eine Mittellänge, die sich prinzipiell bei e, s, k und x sowie manchmal a, g und w noch weiter unterteilen lässt. Mit Oberlänge bezeichnet man diejenigen Teile der Kleinbuchstaben, welche die Mittellinie nach oben überschreiten, wie bei b, d, f und k. Abweichend davon misst DIN 16507-2 die Oberlänge ab der Grundlinie. Die Unterlänge bezeichnet diejenigen Teile der Kleinbuchstaben, welche die Grundlinie nach unten überschreiten, zu sehen beim g, p, q und y. Der Kleinbuchstabe j hat sowohl Oberlänge als auch Unterlänge.

Mehr dazu unter https://www.typolexikon.de/

 

Y wie YouTube

YouTube (Aussprache [ˈjuːtuːb oder ˈjuːtjuːb]) ist ein 2005 gegründetes Videoportal des US-amerikanischen Unternehmens YouTube, LLC, seit 2006 eine Tochtergesellschaft von Google LLC, mit Sitz im kalifornischen San Bruno. Die Benutzer können auf dem Portal kostenlos Videoclips ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Im Jahr 2014 machte YouTube etwa vier Milliarden US-Dollar Umsatz, größtenteils durch das Abspielen von Werbespots.

Auf YouTube gibt es alle Arten von Videos, u. a. Film- und Fernseh­ausschnitte, Musikvideos, Trailer sowie selbstgedrehte Filme und Slideshows. Somit befindet sich neben professioneller Information oder Unterhaltung auch allerlei technisch Unausgereiftes, dazu Lustiges und Trauriges, Tutorials und Desinformation, Propaganda, Verschwörungstheorien oder auch philosophische Gedanken neben der Inszenierung virtueller Gewalt, aber auch der Dokumentierung realer Gewalt auf der Plattform.

Über das YouTube-Partnerprogramm ist es den Produzenten von Videos seit 2007 möglich, Geld zu verdienen. Häufig organisieren sich Produzenten zu Kooperationen in Netzwerken („Multi-Channel-Netzwerken“).

Z wie Zahlen

Vom Begriff der Zahl abzugrenzen sind Ziffern (spezielle Zahlzeichen; zur Darstellung bestimmter Zahlen verwendete Schriftzeichen), Zahlschriften (Schreibweisen von Zahlen z. B. mit Hilfe von Ziffern unter Verwendung bestimmter Regeln), Zahlwörter (Numerale, zur Benennung bestimmter Zahlen verwendete Wörter) und Nummern (Identifikatoren, die selbst Zahlen, oder aber – in der Regel Ziffern enthaltende – Zeichenketten sein können).

Alles klar?

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