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Sehenswert!

Apostel für die Schönheit
Max Schultze (1845-1926) als Architekt, Künstler, Alpinist, Natur- und Heimatschützer

Eine Ausstellung zum 175. Geburtstag
Zeit: 10.07.-03.10. Ort: Regensburg, Städtische Galerie im Leeren Beutel, Bertoldstraße 9

Weitere Infos unter www.maxschultze.de

Apostel für die Schönheit

Leben und Wirken des für die Geschichte, Kunst und Kultur der Stadt Regensburg, der Oberpfalz und auch Bayerns bedeutenden Architekten und Künstlers, Max Schultze, wird erstmals in einer umfassenden Sonderausstellung gewürdigt. Sein reichhaltiges Œuvre soll dabei mit zirka 100 Exponaten (Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Pläne, Fotos, Möbel etc.) gezeigt werden. Die Ausstellung gliedert sich in die Bereiche Architektur, Innenarchitektur, Malerei, Grafik und Fotografie, Alpinismus, Natur- und Heimatschutz. Schultze prägte das Erscheinungsbild des fürstlichen Schlosses St. Emmeram genauso, wie er Villen für wohlhabende Regensburger Familien entwarf. Nach ihm ist ein bekannter Wanderweg entlang der Donau, beginnend am Schloss Prüfening, benannt. Als Natur- und Heimatschützer war er für Bayern Vorreiter. Kooperationspartner des Projekts sind der Historische Verein für die Oberpfalz und Regensburg, die Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek, die Sektion Regensburg des Deutschen Alpenvereins und das Institut für Kunstgeschichte der Universität Regensburg. Mit einer umfangreichen Betrachtung zur Fotografie von Johannes Paffrath.

 
Ausstellungskatalog

Der fast 500 Seiten starke Katalog zur Ausstellung dürfte den aktuellen Forschungsstand zum Leben und Wirken von Max Schultze in sich vereinen. Ein unverzichtbarer Referenzpunkt bei der Beschäftigung mit seinem Œuvre. Erhältlich in Kürze über www.imhofverlag.de

Von einem, der auszog, das Sehen zu lehren – Die Fotografien
Für Max Schultze, den „Vedutenmaler mit der Kamera“, war die Fotografie Teil seiner „Propaganda für die verrufene Provinz“. Als „Apostel für die Schönheit“ hielt Schultze neumodische Lichtbildvorträge über „die landschaftliche Umgebung Regensburgs in künstlerischer Beziehung“, die er später mit Hilfe des Herausgebers der Zeitschrift „Oberpfalz“, Johann Baptist Laßleben zu einem „Kulturhistorischen Wanderführer“ ausweiten wollte. Sein fotografisches Werk und die „Bildersammlung zum Verzeichnisse der schutzwürdigen Naturgebilde“ überraschen durch die zeitlose Aktualität ihrer Inhalte und geben Einblicke in die Motivation des konsequentesten Vertreters der oberpfälzer Heimat- und Naturschutzbewegung seiner Zeit.
Mit seinem „Schwanengesang für die Oberpfalz“ wollte Max Schultze den Blick für ihre landschaftlichen Schönheiten schärfen - das von ihm propagierte „künstlerisches Sehen“ sollte der Schlüssel zur Wertschätzung von Natur und Umwelt sein: „Aus der Natur herausgeschnitten“ müssen die Bilder sein, sagte ich soeben. Das ist die ganze Kunst fürwahr. Drum, wer diese Kunst noch nicht besitzt, der möge üben, sie zu erlernen […] je mehr seine Übung darin wächst, desto größer wird die Fülle der „reizendsten“ Bilder sein, die er selbst „reizlosen“ Gegenden abgewinnen kann.“

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